Kurz gesagt
Ohne CDN fragen Nutzer Dateien oft direkt beim Origin-Server an. Mit CDN können gecachte Kopien von Edge-Standorten ausgeliefert werden, die näher am Nutzer liegen.
Das hilft bei Latenz, Bandbreite, Traffic-Spitzen, Bildauslieferung, Kompression und manchen Sicherheitskontrollen. Es bringt aber Regeln mit, die das Team vor Launch verstehen muss.
Wo es wehtut
CDNs werden schmerzhaft, wenn Caching-Regeln geraten werden. Eine Site kann schnell wirken und trotzdem alte Seiten ausliefern, kaputte Origin-Antworten verstecken oder Inhalte cachen, die nie gecacht werden sollten.
Was zu prüfen ist
- Welche Seiten und Assets sollen gecacht werden, und wie lange?
- Wie funktionieren Cache Purge, Rollback, Redirects und Preview-Umgebungen?
- Unterstützen CDN-Regeln das Performance-Budget, statt Regressionen zu verstecken?
Häufige Fragen
Was ist ein CDN?
Ein CDN, oder Content Delivery Network, liefert Website-Inhalte von verteilten Edge-Standorten aus, damit Nutzer Seiten und Assets schneller erhalten.
Braucht jede Website ein CDN?
Die meisten Business-Websites profitieren davon, besonders bei Bildern, internationalem Traffic, Paid Campaigns oder Seiten, die verlässliches Caching brauchen.
Was sollten Sie bei einem CDN zuerst prüfen?
Prüfen Sie Cache-Regeln, Bildverarbeitung, Kompression, Redirects, Purge-Verhalten, Security Header und ob dynamische Seiten bei Bedarf ausgeschlossen sind.
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